Bald ist es soweit. Die Kommunalwahlen stehen an. Und wir fragen uns, was die OB-Kandidaten für Pläne für den Hauptsmoorwald und die Muna  haben und wie sie zu aktuellen Fragen zu Natur- und Umweltschutz stehen.  Zusammen mit dem Bund Naturschutz Bamberg haben wir den zwölf möglichen Kandidat*innen Fragen gestellt. Sieben haben geantwortet – Andreas Starke (SPD), Dr. Christian Lange (CSU), Jonas Glüsenkamp (Grünes Bamberg), Dr. Ursula Redler (Bamberger Allianz), Stephan Kettner (Bamberger Linke), Claudia John (Freie Wähler) und Daniela Reinfelder (BuB).  Im Folgenden findet Ihr die vollständigen, unkommentierten Antworten. Macht Euch vor der Wahl selbst ein Bild.  Da Stephan Kettner nicht als OB-Kandidat kandidieren kann, haben wir seine Antworten nicht mitaufgeführt.

Unsere Fragen:

Frage 1: Werden Sie sich nach der Wahl für die Ausweisung der vorgeschlagenen Schutzgebiete und des Bannwaldes in den von den Bürgeranträgen geforderten Grenzen einsetzen?

Zu den Antworten 

Frage 2: Welche Konzepte zur Eindämmung des Flächenverbrauchs haben Sie und halten Sie eine Null-Netto-Neuversiegelung bei der zukünftigen Stadtentwicklung für realisierbar?
Können Sie sich bzgl. benötigter Gewerbeflächen eine Kooperation mit den Gemeinden im Umland vorstellen?

Zu den Antworten 

Frage 3:   Was sind Ihre Vorschläge zu einer umfassenden Verkehrswende in Bamberg? Werden Sie sich dafür einsetzen, dass die Bevölkerung im Bamberger Osten und Südosten mit Blick auf die Verkehrsentwicklung nicht weiter belastet wird und werden Sie sich gegen einen Ausbau der Armeestraße als sogenannte Spange für den Berliner Ring aussprechen?

Zu den Antworten 

Frage 4:  Wie stehen Sie zum Erhalt der in Bamberg vorhanden Grünflächen und werden Sie sich ganz konkret für den Erhalt des Parks auf dem „Maiselgelände“ einsetzen? Inwieweit können Sie sich einen weiteren und ausgewogen Ausbau von Grünflächen für alle Stadtteile und Quartiere Bambergs vorstellen und wo sehen Sie den größten Handlungsbedarf?

Zu den Antworten 

Frage 5: Mit welchen Maßnahmen wollen Sie das Ziel der Klimaallianz, bis 2035 den Energiebedarf der Region zu 100% aus erneuerbarer Energie zu decken, umsetzen?

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